FFM und BCN

28 04 2008

Pünktlich um 14h rutschten meine beiden Taschen als erste auf das Förderband. Ich war 10 Minuten vorher aus der British Airways Maschine gestiegen und hatte nach 7,5 Monaten zum ersten mal wieder Frankfurter Luft geschnuppert! Jetzt konnte ich also schnell einen Gepäckwagen schnappen und nach draussen gehn, wo bereits Sedat und Pia auf mich warteten und mir einen grandiosen Empfang bescherten (der Luftballons, Äpplerspritzpistolen und auch Handkäs beinhaltete). Ein paar Minuten später kamen auch meine Mom, Oli und Xot mit diversen Plakaten. Zuhause gab es erstmal ein prächtiges Mittagessen mit Grüner Soß, Handkäs und Äppler! Ja was will man denn mehr?! Sedat und Pia blieben noch eine Weile, und wir gingen zum Best Worscht, und irgendwie war einfach alles wieder beim alten… Sedat kassiert Schläge von Pia. Ich lach mir einen ab. Der RMV ist mal wieder zu spät. Home sweet home.

Für den nächsten abend war eine kleine Welcome Party bei mir geplant, die gleichzeitig zu einer Dewds-reunion wurde! Neben Tobi, Sedat, Keule, Caddy und Dennis kamen auch Ina, Pia, Jonas und Christina, Stucki und Matze. Einfach geil nach all der Zeit wieder zusammen zu sitzen!! Mexikanisch essen, ein paar Biersche und Ebbelwoi, danach weiterziehen nach Sachsenhausen. Mal wieder gepflegt in der Klappergass en Shobbe petzen, und danach, auf dem Weg zum Nachtbus eine Pizza beim Pedro verdrücken! Wie hatte ich all das teilweise vermisst! Und jetzt war ich plötzlich wieder da. Wirklich realisiert hatte ich es allerdings noch nicht, und am nächsten Tag ging es ja auch schon wieder weiter nach Barcelona…

Irgendwann im Februar hatte der Sedat mir geschrieben er hätte nen billigen Flug nach Barcelona gefunden, und ob ich nicht Lust hätte über seinen Geburtstag mit zu fliegen. Was soll ich dazu noch sagen? „Nein“ jedenfalls sicher nicht, zumal der Flug diesmal auch noch von FRA aus ging und nicht Frankfurt-Hahn. So sass ich Samstags abends, nach knapp 50 Stunden in Frankfurt, bereits wieder im Flugzeug. Gegen 21h kamen wir in Barcelona an. Der Plan war, wie letztes mal, einfach in die Stadt zu gehen und dort eines der zahlreichen Hostels aufzusuchen, von denen es ja an der Rambla noch mehr gibt als komisch verkleidete Menschen. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass dies heute nicht ganz so einfach sein würde, denn wir bekamen gleich mehrfach zu hören „completo“, ausgebucht. Ich konnte das gar nicht glauben. Ich habe noch nie eine Stadt mit so vielen Hostels gesehen, und überhaupt erst ein oder zwei mal ein ausgebuchtes Hostel, und hier fragten wir eins nach dem anderen, ohne Erfolg. Gegen 3h nachts, nach bestimmt 25 abgeklapperten Hostels und Pensionen, und sogar einigen Hotels, gaben wir es auf und setzten uns, ziemlich genervt und müde für eine Weile runter an den Hafen, wo noch recht viele Leute unterwegs waren. Und prompt setzte das Schicksal noch einen drauf, nämlich 2 Typen die kamen und mir die Geldbörse klauten. Simpler Trick, ich hatte einfach die Vorsicht abgelegt, jetzt wo ich wieder in Europa war… Wenigstens warf er die Geldbörse weg als ich ihm nach bin, aber das Geld war weg. Nach Monaten ohne Probleme in Lateinamerika… Die pure Ironie! Der Knüller waren aber noch die Polizisten, 500m weiter um die Ecke, zu denen wir sofort gingen. Sie schienen schon bescheid zu wissen, fragten nach einer kurzen Beschreibung, dann noch „Sind es Maroks?“. Dann stiegen sie wortlos in ihre 2 Autos und fuhren allesamt weg. 5 Minuten später kam einer wieder, und fuhr ohne abzubremsen an uns vorbei und in die andere Richtung weg auf die Hauptstrasse. Ich hatte genug gesehen, den Rest der Nacht verbrachten wir damit, mit der U Bahn hin und her zu fahren, bis schliesslich um 5h der Bahnhof öffnete und wir dort unser Gepäck in Schliessfächer verstauen konnten. Schonmal um einiges besser! Nach 9h machten wir uns wieder auf in die Stadt, um wiederrum Hostels abzuklappern, und waren diesmal auch prompt erfolgreich. In der kleinen Pension am Plaza Reial, wo wir auch letztes mal gewohnt haben, gab es ein Doppelzimmer mit Fenstern für 20€ per Person. Wir buchten direkt alle 3 Nächte und hielten, nachdem wir um 12h einziehen durften erstmal eine gehörige Siesta!

Die restlichen Tage verliefen aber um einiges besser! Bei schönem Wetter konnten wir auch etwas Zeit am Strand verbringen und mal ins doch ziemlich kalte Mittelmeer hüpfen. Sightseeing hatten wir ja letztes mal schon viel abgehakt. Diesmal besuchten wir nochmal den Montjuic, und besichtigten den Pavillion von Mies van der Rohe und ein komisches gratis-Museum im Caixa Forum, sowie das MacBa, das Museum für moderne Kunst. Graffiti Sightseeing stand auch wieder auf dem Plan und wir fanden ein paar ziemlich geile Walls und sogar ein Farbengeschäft. Leider wurde uns dort aber gesagt, dass es im Statdgebiet Barcelona keine legalen Flächen mehr gibt, somit blieb das malen aus. Für nächstes mal wissen wir aber nun einen Ort etwas ausserhalb, wo man wohl gut malen kann. Da am Mittwoch Barca gegen ManU in der CL spielte, war die Stadt bereits am Dienstag voll mit umherziehenden, singenden und vorallem trinkenden Engländern. Dazu kam noch dass Mittwoch St.Georgs Tag war, das katalanische Gegenstück zum Valentinstag, an dem die Blumenverkäufer auf der Rambla das Geschäft des Jahres machen. Es gab also einiges interessantes zu sehen.

Mittwoch abend kam ich dann wieder zurück nach Frankfurt, diesmal für etwas länger. Seitdem bin ich mich wieder am einleben. Freitag abend, nach einem schönen Frühschobbe im Wagner mit Pia und co. ging es endlich wieder raus in den Statdwald! Die Eintracht spielte gegen Dortmund, und nach 12 verpassten Heimspielen stand ich endlich wieder am angestammten Platz im 40er, auf höhe des Torpfostens! Diese Spiele waren schon etwas dass ich besonders vermisst habe! Kein Wochenende an dem ich nicht aufgeregt ins Internetcafe gerannt wäre um die Ergebnisse zu checken. Nach zuvor über 50 besuchten Heimspielen in Folge fiel mir der Verzicht da schon teils schwer, aber was soll man machen. Manchmal muss man eben Prioritäten setzen. Jedenfalls ist es schon verdammt schön wieder hier zu sein, auch wenn mir das „Leben auf Achse“ schon irgendwie fehlt. Die Freiheit jeden morgen entscheiden zu können wo man heute abend sein möchte, und ebenso die Möglichkeit, diese Entscheidung jederzeit revidieren zu können. Je nach dem was sich so ergibt auf dem Weg… Das ist schon etwas ganz besonder schönes! Mal schauen wo mich die nächsten Wochen hin führen. Im Moment kann ich es noch nicht genau sagen. Immerhin habe ich aber schon Pläne für die Zunkunft dieses Blogs. Ich werde die Seite definitv
aufrecht erhalten und in unregelmäßigen Abständen aktualisieren. Ich bin bereits dabei Bilder und Berichte von älteren Urlauben und Auswärtsfahrten einzubauen. Mal schaun was mir noch so einfällt.

Schaut ruhig ab und zu mal vorbei!

Welcome Party in der Klapper 33 in Sachsenhausen:

Barcelona, Abends in der U Bahn, die Plaza Reial und die Ramblas:

Streetart und Vögel auf der Rambla, sowie der Arc de Triomf:

to the Beach! Szenen aus Barcelona…

Torre Agbar und der Palast, sowie unten der Pavillion von Mies v.d Rohe:

Ich mit Paella, sowie unser „Homeboy-Penner“ und der Flieger nach FFM:





Der letzte Tag

15 04 2008

Jetzt ist es also soweit. Morgen frueh bricht der letzte von 229 Tagen Weltreise an. 7,5 Monate wusste ich dass am 16.4. alles vorbei ist, und doch bin ich etwas ueberrascht dass es jetzt tatsaechlich schon so weit ist. Irgendwie wirkt es noch sehr unreal. Ich freue mich aber wirklich schon sehr, wieder heim zu kommen, Familie und Freunde wieder zu sehen, all die schoenen gewohnten Dinge wieder zu haben, die man eben doch ab und zu vermisst, sei es ein eigenes Bett oder einfach nur Gruene Sos und Ebbelwoi… Wie schonmal gesagt, ich bin sicher nach spaetestens 2 Wochen waere ich bereit wieder los zu ziehen, aber fuer den Moment freue ich mich erstmal wieder nach hause zu kommen!

Das Wochenende in Quincy bin ich mit Mecki und Ron runter zu Theresa und Kati gefahren. (Meine beiden Cousinen wohnen im Sueden Illinois’ auf 2 Farmen in der Naehe von einander.) Ich war ja seit ueber 3 Jahren nicht mehr da gewesen, da wurde es Zeit die ganzen Kiddies mal wieder zu sehen, und die haben sich auch sehr ueber meinen Besuch gefreut. Passender weise war der Samstag der erste richtig schoene Tag in diesem Fruehling und wir konnten draussen jedemenge Basketball, Fussball, Baseball und so weiter spielen. Den Vormittag war ich aber erstmal mit „den Jungs“ ein bisschen farmen auf Steves Vaters Farm. Ron und Steve mussten einen Traktor reparieren und ich bekam derweil vom Henry eine ausfuehrliche Tour ueber das Gelaende und dabei jeden einzelnen Traktor erklaert! Nachmittags konnten wir beide sogar noch eine kleine Fahrradtour „rund um den Block“ machen, die bei den dortigen Bloecken eben 20 Minuten dauert… War schoen mal wieder da gewesen zu sein! In Quincy habe ich noch ein paar Lehrer auf meiner alten Schule, QND, besucht. Mittwoch mittag ging es dann per Greyhound wieder zurueck nach New York, wo ich nach knapp 30 Stunden Busfahrt Donnerstag abend ankam.

Ich hatte mich in NY mit Anastasia verabredet, die ich aus der Schule in Oaxaca kenne. Sie war selbst fuer einige Tage in NY um ein paar Freunde zu besuchen und hatte mir die Adresse eben dieser gegeben da ich die erste Nacht dort mit uebernachten konnte. Die Wohnung war mitten in Brooklyn in einem weniger schoenen Viertel, aber direkt an der Subway, somit leicht zu finden. Ich blieb also eine Nacht dort und wir zogen am naechsten Tag beide in ein Hostel in Manhattans Upper-Westside um. Die letzten Tage habe ich dann hauptsaechlich damit verbracht NY zu erkunden. Times Square, Ellis Island, Downtown, Brooklyn Bridge, Central Park, MET, Chinatown… Alles abgehakt. Coolerweise hatte ich durch Anastasia und ihre Freunde abends gleich Kontakte und kam in diverse Kneipen, Restaurants und Viertel die fast nur Locals besuchen und die ich sonst sicher nicht gefunden haette…

New York ist echt eine geile Stadt. Ich koennte hier Wochen verbringen (wenns nicht so teuer waer) und all die total unterschiedlichen Viertel erkunden. Ueberannt werden von horden von Anzuegen in der Rush Hour im Financial District, durch Ramschlaeden stoebern im bunten Chinatown, NY-Pizza essen in Little Italy, Barhoppen und Street Art anschaun im Kuenstlerviertel Williamsburg… Die Liste ist beliebig fortsetzbar. Die paar Tage hier sind wirklich regelrecht verflogen weil es einfach so viel zu tun gibt.

Morgen Abend werde ich dann also mit gemischten Gefuehlen die Heimreise antreten. Aber wie gesagt, die Freude ueberwiegt im Endeffekt schon. Es ist ja auch irgendwie langsam Zeit…

Bilder gibts wenn ich zuhause mal Zeit hab (also wahrscheinlich erst naechste Woche nach Barcelona) Ausserdem habe ich vor den Blog etwas umzugestalten und als „Aepplers Blog“ weiterhin zu behalten um zB die Berichte von den Eintracht Auswaertsspielen rein zu stellen, aber auch so mal ab und zu was zu schreiben und Bilder online zu stellen… Also ruhig ab und zu mal rein schaun! ;)

Hier also die Bilder von NYC…

Der 30-Stunden Bus und die Hood in Brooklyn…

Nighttime in New York…

Lower Manhattan und „Ground Zero“

Chinatown und Little Italy…

Brooklyn Bridge!

mit der Fähre zu Ellis Island und Freiheitsstatue…

Ellis Island:

Die Aussicht aus der Wohnung:

Frühling im Central Park…

Midtown Manhattan und Times Square!

Nochmal Ground Zero und das Flat Iron Building:

The mighty Empire State Building…





Back home – Part I

2 04 2008

7 Stunden dauert der Flug von Buenos Aires nach Panama City. 7 Stunden ziemlich interessante Aussichten, das riesige Delta des Rio de la Plata, endloser Dschungel im Amazonas Basin, Schneebedeckte Gipfel in den koumbianischen Anden… Der Fensterplatz hat sich echt mal gelohnt! Am fruehen abend kam ich in Panama City an, und war erstmal ziemlich ueberrascht. Ich hatte offen gesagt ueberhaupt keine Erwartungen, aber eine moderne Metropole mit jedemenge Wolkenkratzern, Kongresszentren und Malls… Damit hatte ich echt nicht gerechnet. Zwischen all den modernen Gebaeuden bleibt aber noch jedemenge flair, ein interessanter mix aus Suedamerika und Karibik. Da es hier wohl keine brauchbaren Hostels gibt uebernachtete ich die beiden Naechte in einem billigen Hotel. Mal wieder ein eigenes Zimmer zu haben, mit eigenem Bad und sogar Fernseher, war ehrlich gesagt ziemlich angenehm!

Am naechsten Tag stand dann etwas sightseeing auf dem Plan. Zusammen mit 2 Englaendern hatte ich mich fuer die vom Hotel angebotene Citytour angemeldet. Mit einem Auto wurden wir ein bisschen durch die Stadt gefahren und hielten an der ein oder anderen Sehenswuerdigkeit auch mal an. Nachmittags fuhren wir dann raus zum Kanal. An der Schleuse „Miraflores“ gibt es ein Museum und Aussichtspunkt, wo man das ganze toll ueberblicken kann. Wenn kein Schiff da ist sieht es ehrlich gesagt gar nicht viel groesser aus als die Griesheimer Schleuse. Schwer zu glauben dass diese riesigen Teile da rein passen sollen! Aber es kam direkt ein ziemlich riesiges Containerschiff um mir zu zeigen wie es geht. Schon sehenswert wie so ein bestimmt 100.000e Tonnen wiegender Gigant da zentimeter genau in die Schleuse gesteuert wird…

Am naechsten nachmittag war ich schon wieder am Flughafen, der Flug nach New York City ging um 20h, was den Nachteil hatte dass er um 2:30h nachts dort landete. Ich war grade noch halb am aufwachen als ich den Pilot sagen hoerte: „bla bla, 4 Grad, bla bla“… Immerhin knapp 30 Grad Temperaturunterschied zu Panama! Na wunderbar! Ich hatte ja eigentlich gehofft es waere schon Fruehling wenn ich hier ankomme… Ich wartete noch eine Stunde am Flughafen und setzte mich dann gegen 4:30h in die eiskalte Metro richtung Manhattan, die beachtliche anderthalb Stunden brauchte, um mich an der 110. Strasse, genau an der oberen linken Ecke des Central Parks abzusetzen. Eigentlich hatte ich hier um die Ecke ein Hostel fuer diese eine Nacht gebucht, aber jetzt war es bereits am hell werden und mein Bus Richtung Midwest ging in 4 Stunden… Also ging ich nur kurz zum Hostel das Busticket abholen (man muss denen eine Adresse geben wo sie es hinschicken) und fuhr dann runter zum Port Authority Busterminal, an der 42. Strasse, das angeblich groesste Busterminal der Welt. Es ist auf jedenfall verdammt gross, mit mehreren Stockwerken in denen Busse in die ganze USA abfahren. Mein erster ging in Richtung Harrisburg, PA.

Die Greyhound Busse sind an sich ganz cool, quasi das Transportmittel derjenigen die sich kein Flug leisten koennen und kein Auto haben. Studenten, Soldaten, Leute die mit ihrem letzten Geld nach Las Vegas kommen wollen (im ernst :D ) Man trifft ziemlich interessante Leute und kommt im Endeffekt recht guenstig herum. Sie haben aber 2 Dinge an sich die mich unglaublich genervt haben: a) die“First come first serve“ Politik, was bedeutet, es werden mehr tickets verkauft als Plaetze existieren und wer sich zu spaet in die Schlage anstellt und keinen Platz mehr findet, darf auf den naechsten Bus warten. b) Es wird, auch bei Nachtbussen, alle 2-3 Stunden irgendwo angehalten, und dann hat man eine Stunde Aufenthalt und muss den Bus verlassen. Da koennte ich einfach nur kotzen, jedesmal wenn ich grade geschlafen habe durfte ich stattdessen dann eine Stunde in einem ekligen dreckigen Busterminal mit ueberteuerten Snacks und Getraenken verbringen. Pittsburgh, Columbus, Indianapolis… Um 7h kam ich endlich in St Louis an. Noch einmal umsteigen, und dann direkt hoch nach Quincy. Ein komisches Gefuehl, sich nach Monaten mal wieder in bekanntem Gelaende zu bewegen. Es war wirklich wie nach hause kommen als ich gegen 11h endlich in Quincy einrollte. Hier die Bruecke ueber den Mississippi in Hannibal, dort die Abzweigung des Highways nach Springfield, dann die Abfahrt, am Fluss entlang Richtung Downtown, Washington Square, Main Street… Willkommen zurueck in Quincy!

Die letzten Tage habe ich hier einen recht ruhigen geschoben. Die meisten meiner Freunde sind halt leider laengst ueber das ganze Land verteilt, aber der ein oder andre ist schon noch hier. Abends die Zangers besucht, tagsueber ein bisschen die Geschaefte durchgeschaut und mich an den traumhaften Preisen erfreut, einen Burger bei Hardees gegessen und einen bei Wendys, jedemenge feinstes Dew getrunken… Quincy eben!

Der Flug von Buenos Aires nach Panamá…

Ciudad de Panamá! Ganz anders als erwartet…

Der Panama-Kanal…

Quincy!! Mecki und Rons Haus…

feinster Wendys-Burger!

Party mit Sam, Beth, Ed & co.

Auf der Farm bei Theresa:

„Mein“ Jeep und meine alte Schule QND…