Seit September 2008 studiere ich an der Hochschule Bochum Architektur als Bachelorstudiengang.
An dieser Stelle möchte ich einen Überblick schaffen und eine kleine Auswahl an Arbeiten präsentieren die während des Studiums entstanden.
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5. & 6. Semester
Energieeffizientes Bauen – Boardinghouse Medizinpark Ruhr-Uni Bochum
In Baukonstrukton III steht das energieeffiziente Bauen auf dem Plan. Ziel ist es die Passivhausstandarts zu erlernen und entsprechende Konstruktionen und Wandaufbauten zu benutzen. Thema der Aufgabe ist ein Boardinghouse, (Eine Art Mischung von Studentenwohnheim und Hotel) für Wissenschaftler des neuen Medizinparks an der Ruhruniversität. Im ersten Schritt galt es ein Gebäude zu entwerfen in dem möglichst viele Zimmer richtung Süden ausgerichtet sind um gleichzeitig eine gute Belichtung und im Winter solare Erträge zu erzielen um so den Heizenergiebedarf zu verringern. Gleichzeitig sollte das Gebäude doch möglichst kompakt bleiben um die Hüllfläche, und somit den Wärmeverlust, gering zu halten.
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3. & 4. Semester
3D Visualisierung mit Cinema4D
Cinema4D ermöglicht das in Szene setzen am Computer erstellter 3D Modelle mithilfe aufwendiger Belichtung und Texturierung. In einem wahlpflichtkurs wurde dies anhand einiger Beispiele erlernt.
Entwurf I: Feuerwache Castroper Straße
Das Entwurfsthema meines Erstentwurfs ist eine Wache der freiwilligen Feuerwehr mit eingegliedertem Rettungsdienst an der Castroper Straße in direkter Nähe zum Ruhrstadion. Das Raumprogramm umfasst eine Halle für 10 Fahrzeuge, Werkstätten & Lagerräume, Umkleiden, Räume der Jugendfeuerwehr, einen Schulungsraum sowie Büros der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.
Heimat auf Zeit
Im Fach Gebäudelehre war die Semesteraufgabe im 3. Semester der Entwurf eines Internatsgebäudes nach gewissen Vorgaben. Für Jonas, Jan und mich bedeuteten diese Vorgaben, dass wir einzelne Wohnmodule für jeweils 8 Schüler in Reihe in einem Riegel anordnen und mit einem Laubengang erschließen sollten. Innerhalb der Wohngruppen schafften wir eine klare Trennung zwischen öffentlichen und Privaten Bereichen. Die Öffentlichen Räume erhielten zudem als kommunikatives Element einen Luftraum mit Sichtkontakt zu den darüberliegenden Räumen der Nachbargruppe.
Hotel
Das zweite Thema des Kurses Baukonstruktion 2 ist der Massivbau. Dieses wurde anhand eines kleinen Entwurfs für ein Hotel bearbeitet. Hierfür wurden erst die Ausführungspläne inklusive aller wichtigen Konstruktionen und Aufbauten erstellt. Darauf aufbauend entstanden noch einige Detailpunkte der Treppenkonstruktion, der Fassade und des Badezimmers.
Sauna
Der Kurs Baukonstruktion II gliedert sich in den 2 Semestern in 2 Themen auf. Ersteres ist der Holzbau. Anhand eines Entwurfs für ein kleines Saunahaus wurde die Konstruktionsweise und Durchführung von Gebäuden in Holzrahmenbauweise erlernt. Neben der Ausführungsplanung wurde auch die Treppe konstruiert, sowie einige Detailpuntke der Fassade gelöst.
Tragwerksentwurf Flugzeughangar
Entwurf und Berechnung eines Tragwerkes für einen kleinen Flugzeughangar.
Ein Schachbrett für Jean Nouvel
Das Schachbrett bezieht sich auf 5 prägende Elemente der Architektur von Jean Nouvel. Einerseits sind dies die Materialität mit Glas und Metall, die damit erreichte Transparenz, sowie die Entmaterialisierungseffekte übereinanderliegender Strukturen. Dazu kommt sein Umgang mit einzelnen Funktionsvolumen und den entstehenden Leerräumen. Dies nehmen wir im Schacbrett durch Stäbchen auf, die so angeordnet sind dass sie die Funktion der jeweiligen Figur zeigen.
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1. & 2. Semester
Architektenwürfel für Tadao Ando
Das 9×9 Meter-Haus bezieht sich auf Tadao Andos Spiel mit geometrischen Großformen, seine gezielte Lichtlenkung und Wegeführung sowie die von ihm meist benutzte Materialität, Sichtbeton geformt durch Schalungsplatten im Tatami-Maß.
Bauko Architektenbüro
Erster baukonstruktiver Entwurf war ein kleines Architekturbüro. Hierzu wurde die Konstruktion sowie die Wand-, Fußboden- und Dachaufbauten, sowie eine Reihe Detailpunkte an Terrassenaustritt und Attika definiert.
Pavillion Abstrakte Kunst
Aufgabe war ein kleiner Pavillion der sich auf ein abstraktes Kunstwerk, in diesem Fall ein Bild von Laszlo Moholy-Nagi bezieht. Der Pavillion übernimmt das Spiel mit transparenten, waagerechten und opaken, senkrechten Scheiben und bildet einen kleinen abgeschlossenen Raum. Er wurde 2010 am Stand der Hochschule Bochum auf der deutschen Baumesse deuBau in Essen ausgestellt.
Reihenhaus
Als erster eigener Entwurf wurde im ersten Semester ein Reihenhaus eines bestimmten Typs geplant, in meinem Fall der Typ des Hofhauses. Das Haus präsentiert sich außen eher geschlossen und öffnet sich hauptsächlich zum Innenhof und der Dachterrasse. Es ist modular erweiterbar und so auf verschiedenste Familienverhältnisse anzupassen.
Vogelbeobachtungsturm
Utensiliencontainer
Um den Umgang mit Räumen spielerisch zu erlernen bestand die erste Aufgabe darin einen Utensiliencontainer für den eigenen Arbeitsplatz in der Blue Box Bochum zu bauen. Der Container bezieht sich auf meine Heimatstadt Frankfurt und nimmt auf abstrakte Weise das Thema Skyline auf. Auf sehr funktionale Art und Weise ordnet er jedem Gegenstand ein eigenes Fach zu.
Einstiegsaufgabe: Sounddusche
Als Gruppenaufgabe diente die Einstiegsaufgabe einerseits der Stärkung der Kontakte innerhalb des Semesters, andererseits dem Umgang mit Materialien und dem Aufzeigen der Möglichkeiten die ein Architekturstudium mit sich bringt. In 10er Gruppen soltle für eine bestimmte Musikrichtung eine Art Pavillion kreirt werden in dem diese Musik zu geltung kommen würde. Das vorgegebene Thema Elektromusik wurde von uns in einem Achteckigen, komplett in Alufolie gehüllten, raumschiffartigen Raum verortet, der in einer einstudierten Show zum Leben erweckt wurde indem sich Kästen aus dem raum nach außen schoben und im inneren verschiedene Lichteffekte stattfanden.
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Exkursionen
Ein wichtiger Bestandteil des Architekturstudiums ist die Besichtigung, das Erleben von gebauter Architektur. So dienen Exkursionen nicht nur der Inspiration sondern natürlich auch generell der Erweiterung des Horizonts.
JAPAN 2010
ROTTERDAM 2009
SCHWEIZ 2009
HOLLAND 2008





















































hallo, patrick,
leider muss ich auchmal eine leichte kritik üben: du kannst ohne zweifel tolle bilder machen, aber die wallfahrtskirche von corpusier in die schweiz verfrachten…. (das glauben dir nur leute, die dieses bild nicht auch schon vielfach selbst gemacht haben!)